Willkommen zu Episode 26 von Vernetzungsgefährdet!
Gute Moderation ist manchmal wie Bergsteigen und manchmal wie Surfen: Du brauchst Vorbereitung, Klarheit über dein Ziel und zugleich die Fähigkeit, dich auf Wetterumschwünge, Strömungen und Überraschungen einzulassen. Genau darum geht es in dieser Folge: Wie setzt man Formate um, in denen Menschen nicht nur dabei sind, sondern sich wirklich beteiligen?
In dieser Episode spricht Amelie mit Richard A. Brand über die Kunst, Workshops, Teams und Events so zu gestalten, dass Beteiligung entsteht, der Funke überspringt und am Ende mehr bleibt als nur ein gutes Gefühl. Es geht um Dramaturgie, Lernräume, echte Beteiligung und die Frage, wie gute Moderation zwischen klarer Struktur und lebendigem Prozess gelingt.
Richard A. Brand ist selbstständiger Moderator für Workshops, Teams und Events, also genau da unterwegs, wo Bühne und Gruppenarbeit aufeinandertreffen. Er hat Soziologie studiert und gestaltet Workshops wie gute Events: interaktiv, kurzweilig, voller Energizer und mit klarer Dramaturgie. Und er setzt Events wie gute Workshops um: dialogorientiert, beteiligend und mit echtem Mehrwert. Außerdem bildet Richard als Trainer Menschen darin aus, Gruppen souverän zu führen, Beteiligung zu entfachen und echte Resonanz entstehen zu lassen.
Amelie und Richard diskutieren darüber, warum gute Moderation weit mehr ist als ein sauberer Ablaufplan. Richard erzählt, weshalb Metaphern wie Bergtour, wilder Ritt oder perfekte Welle helfen können, Gruppen in einen gemeinsamen Lern- und Erlebnisraum mitzunehmen. Er erklärt, warum Purpose, Zielgruppe und Ziel immer zusammengehören und wie gute Vorbereitung überhaupt erst die Freiheit schafft, im richtigen Moment vom Planabzuweichen.
Außerdem geht es um die Frage, wie Workshops und Events nachhaltig wirken können: Was braucht es, damit Inhalte nicht direkt wieder verpuffen? Was hilft beim Transfer in den Alltag? Und warum gehört zu einem guten Abschluss fast immer die ganz konkrete Frage: Wer macht was bis wann?
Du erfährst in dieser Folge …
- weshalb Purpose, Zielgruppe und Ziel die Grundlage jedes gelungenen Formats sind,
- wie Metaphern, Storytelling und Dramaturgie Menschen mitnehmen und Lernräume lebendiger machen,
- was es braucht, damit in Gruppen echte Resonanz, Beteiligung und Offenheit entstehen,
- warum gute Vorbereitung nicht im Widerspruch zu Spontaneität steht, sondern sie überhaupt ermöglicht,
- wie Transfer gelingt und weshalb ein gutes Format immer auch den nächsten Schritt mitdenkt.
Bereit für eine Bergtour, einen Surfritt oder einfach die richtig gute Moderation für dein nächstes Format mit Richard A. Brand? Oder vernetze dich mit ihm auf LinkedIn.
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